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Die Überlastschutzvorrichtung für Druckmessgeräte ist ein Kolbenventil. Mittels einer Schraubenfeder bleibt die Durchlassstellung solange erhalten, bis der auf den Kolben wirkende Druck den Gegendruck der Feder überwindet und dadurch das Ventil schließt.
Nach Abfall des Druckes um ca. 25 % unter den Schließdruck öffnet sich das Ventil wieder, der Kolben geht unter der Einwirkung der Federkraft in seine Ruhestellung zurück.
Werkseitige Einstellung siehe Datenblatt. Einstellungsänderung: Regulierschraube im Uhrzeigersinn drehen ⇒ Schließdruck höher (bzw. gegen Uhrzeigersinn ⇒ Schließdruck niedriger).
Als Regler bzw. für Regelaufgaben ist die Schutzvorrichtung nicht geeignet!
Einstellwerte bei werkseitigem Anbau Bei Montage an das Druckmessgerät durch WlKA wird die Überlastschutzvorrichtung eingestellt auf 1,1 x Skalenendwert des Druckmessgerätes.
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Standardausführung
Druckanschluss Form A: G ½ Anschlussgewinde beiderseits Form B: ½ NPT Anschlussgewinde beiderseits (siehe Abmessungen Seite 2)
Ventilkörper Wählbar Messing (mit Spannmuffe aus Stahl, rostgeschützt) oder CrNi-Stahl (mit Spannmuffe aus CrNi-Stahl 1.4571).
O-Ring FPM
Zulässige Temperaturen +80 °C maximal
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