Typ 981.51

Rohr-Druckmittler mit Sterilanschluss

Für die sterile Verfahrenstechnik, Aseptikverbindung nach DIN 11864

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MANOMETER AG

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+41 41 919 72 72
Fax.:
+41 41 919 72 73
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Anwendungen

  • Zum direkten, schnell lösbaren Einbau in Rohrleitungen
  • Für strömende, reine Messstoffe
  • Nahrungsmittel- und Getränkeherstellung
  • Pharmaindustrie, Biotechnologie, Wirkstoffherstellung
  • Aseptische Grundstoffherstellung in der Chemie

Leistungsmerkmale

  • Durchgehend runde Membrane (Europ. Pat. Nr. 0609846) zur Verminderung von Toträumen
  • Selbstentleerend in allen Einbaulagen
  • Rückstandsfreie, schnelle Reinigung der Messstelle
  • SIP und CIP geeignet
  • EHEDG zertifiziert und 3-A-konform

Beschreibung

Druckmittler werden zum Schutz des Druckmessgerätes vor aggressiven, anhaftenden, kristallisierenden, korrosiven, hochviskosen, umweltschädlichen oder giftigen Messstoffen angewendet. Eine aus geeignetem Werkstoff gefertigte Membrane übernimmt die Trennung zum Messstoff. Durch Messgerätekombinationen mit Druckmittlern lassen sich damit schwierigste Messaufgaben realisieren.

Eine im System befindliche Flüssigkeit, die explizit auf die Messaufgabe angepasst werden kann, übernimmt hierbei die hydraulische Druckübertragung auf das Messgerät.

Nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten existieren durch eine Vielzahl von Varianten, wie z. B. durch Druckmittlerbauformen oder Werkstoffe. Die Art des Prozessanschlusses (Flansch-, Gewinde- und Sterilanschluss) sowie die grundlegende Herstellungsmethode sind wichtige konstruktive Unterscheidungskriterien.

Weitere technische Informationen zu Druckmittlern und Druckmittlersystemen siehe IN 00.06 "Anwendung, Wirkungsweise, Bauformen".

Der Rohr-Druckmittler mit Aseptikverbindung nach DIN 11864 Typ 981.51 lässt sich durch seine kreisrunde Konstruktion unmittelbar in die Rohrleitung integrieren, wodurch keine speziellen Messstellenanschlüsse notwendig sind. Durch die Integration in die Prozessleitung lassen sich Turbulenzen, Toträume, Ecken sowie weitere Hindernisse vermeiden. WIKA setzt bei diesem Druckmittler auf eine durchgehend runde Membrane, die durch den reibungslosen Fluss des Mediums eine automatische Reinigung der Kammer bewirkt.

Die Druckmittlersysteme können den auftretenden Temperaturen des Reinigungsdampfes in den SIP-Prozessen standhalten und gewährleisten somit eine sterile Verbindung zwischen Messstoff und Druckmittler.

Der Anbau des Druckmittlers an das Messgerät erfolgt standardmäßig durch Direktanbau oder optional über ein Kühlelement bzw. über eine flexible Kapillarleitung.

Bei der Auswahl des Werkstoffes bietet WIKA verschiedenste Lösungen an, bei denen Grundkörper und Membrane aus den gleichen Werkstoffen bestehen. Standardmäßig wird der Werkstoff CrNi-Stahl 316L (1.4435) verwendet, wobei weitere Sonderwerkstoffe auf Anfrage zur Verfügung stehen.

Messsysteme mit den WIKA-Druckmittler Typ 981.51 werden im Life-Science-Bereich in der Lebensmittelherstellung, Pharmaindustrie und der Biotechnologie erfolgreich eingesetzt.

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