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Die WIKA-Messwertgeber dienen als Messwertaufnehmer zur Füllstandsmessung von flüssigen Medien. Sie arbeiten nach dem Schwimmerprinzip mit magnetischer Übertragung. Das Magnetsystem des Schwimmers betätigt im Gleitrohr eine Widerstandsmesskette, die einer 3-Leiter-Potentiometerschaltung entspricht. Die dadurch erzeugte Messspannung ist proportional der Füllstandshöhe. Die Widerstandsmesskette besteht aus einer Platine und Chip-Elementen, die die Reedschalter- Widerstands-Kombination enthält. Die Messspannung ist bedingt durch das Kontaktraster der Messkette feinstufig und damit quasikontinuierlich. Es stehen je nach Anforderung Rasterungen von 5 bis 20 mm zur Verfügung.
Signalübertragung: Externe Messumformer und Grenzsignalgeber, 2-Leiter-Messumformer im Anschlussgehäuse, Signal 4 ... 20 mA
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