Typen IPT-10, IPT-11

Prozessdrucktransmitter

Standardausführung oder frontbündige Membrane

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Anwendungen

  • Prozess- und Verfahrenstechnik
  • Pharmazie
  • Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie

Leistungsmerkmale

  • Ex-Schutz nach ATEX und FM
  • Für Anwendungen bis SIL-2 (SIL-3)
  • Metallische und keramische Messzellen verfügbar
  • Sieben verschiedene Gehäusevarianten
  • Konfigurierbar über DTM (Device Type Manager) nach FDT-Konzept (Field Device Tool), z.B. PACTware

Beschreibung

Der IPT-1X ist durch seine Ausgangssignale 4 ... 20 mA HART®, PROFIBUS® PA oder FOUNDATION Fieldbus™ kombiniert mit den Zündschutzarten Eigensicherheit bzw. druckfeste Kapselung (nach ATEX oder FM) ideal für den Einsatz in entsprechenden Anlagen geeignet. Die eingesetzte Elektronik ist hierbei immer eigensicher, auch bei der druckfest gekapselten Variante. Damit ist es möglich, während des Betriebes im Ex-Bereich Einstellungen am Gerät vorzunehmen.  

Vielseitig einsetzbar
Durch die verfügbaren Messbereiche von 0 ... 0,1 bar bis 0 ... 4.000 bar und einem frei wählbaren Turndown ist das Gerät für nahezu alle Anwendungen einsetzbar. Die große Varianz verfügbarer Prozessanschlüsse und die Möglichkeit zwischen metallischer und keramischer Messzelle zu wählen, ermöglicht den Einsatz in allen Branchen. Es stehen insgesamt sieben verschiedene Gehäuseausführungen zur Verfügung, somit kann für jeden Einsatzort die passende Variante gewählt werden.

Das Gehäuse selbst ist um 330° drehbar und in den Materialien Kunststoff, Aluminium und CrNi-Stahl verfübar. Für die hohen Anforderungen der Lebensmittelindustrie und Pharmazie ist ein elektropoliertes CrNi-Stahl-Gehäse (316L) erhätlich. 

Einfache Konfiguration und Bedienung

Die Bedienung und Konfiguration am Gerät erfolgt über das optionale Anzeige- und Bedienmodul, welches in vier Positionen aufgesteckt werden kann. Das Bedienmenü ist einfach und selbsterklärend strukturiert und standardmäßig in neun Sprachen umschaltbar. Alternativ können die Betriebsparameter beispielsweise über die kostenlose und herstellerunabhängige Konfigurationssoftware PACTware™ eingestellt werden. Durch den gerätespezifischen DTM ist eine Einbindung in entsprechende Prozessleitsysteme einfach umsetzbar.